Rumänien 1 liga

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League or status at — From Wikipedia, the free encyclopedia. For other uses, see Liga disambiguation. List of Romanian football champions.

Retrieved 17 July Archived from the original on 9 August Retrieved 7 August Archived from the original on 11 May Retrieved 10 March Ziarul Financiar in Romanian.

Realitatea TV in Romanian. Gazeta Sporturilor in Romanian. Retrieved 6 June Retrieved 25 April Liga I venues, — Superliga Liga I Feminin.

Clubs by number of titles Current managers Champions Venues Listed by capacity Foreign players international current all time History Records.

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CFR Cluj 4th title — Chinezul 6 , Ripensia 4. Petrolul 4 , Prahova United 2. Electroputere Craiova , Dinamo , Steaua.

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Diese Turniere, die als Bessarabien-Pokal bezeichnet werden, zählen aber nicht als offizielle Meisterschaften. Von den wechselnden Konkurrenten sei hier nur Rapid Bukarest erwähnt, das in diesem Zeitraum sechs Mal in Folge den rumänischen Pokal gewinnen konnte.

In der Nachkriegszeit geriet Rumänien in den Einfluss der Sowjetunion und erhielt damit eine kommunistische Regierung. Vereine, die sich weigerten, wurden zwangsaufgelöst.

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Auf diese Weise entstanden in den er- und er-Jahren viele Vereine oder wurden von Einrichtung zu Einrichtung weitergegeben, was eine Vielzahl von Namensänderungen bedingte.

Aufgrund der zentralen Steuerung mussten kleine Vereine immer wieder Spieler an die Spitzenklubs abgeben, damit diese Erfolge auch im Europapokal erringen konnten — ein Unternehmen, das erst mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister durch Steaua Bukarest gelang.

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Im Gegensatz zu Steaua, das in den er- und er-Jahren kaum Titel erringen konnte, zählte Dinamo als einziger rumänischer Verein stets zur nationalen Spitzengruppe.

Dies schaffte Dinamo im Jahr auch im Europapokal der Pokalsieger. Von dieser Entwicklung blieb auch die Divizia A nicht verschont.

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Erst Mitte der er-Jahre gelang die Trendwende und die Liga 1 gehört mittlerweile wieder zu den zehn besten Ligen Europas. Viele blieben auf der Strecke oder wurden aufgrund ihrer engen Verstrickung mit dem kommunistischen System aufgelöst.

Die Vereine konnten zunächst die Erwartungen der Investoren nicht erfüllen und bewegten sich am Rande des finanziellen Kollaps' oder konnten diesen auf Kosten von einigen Jahren in unteren Ligen nicht mehr verhindern.

Dadurch gelangten in den er-Jahren Vereine in die Liga 1, die zehn Jahre zuvor noch weit davon entfernt waren. Aufgrund ihrer Verbindungen zu den starken Männern Rumäniens gelangten sie schnell an die finanziellen Mittel, um ein langfristiges Überleben zu sichern.

In den er-Jahren wechseln sich die führenden Vereine als Meister ab, was auch darin seine Ursache hat, dass immer wieder die besten Spieler ins Ausland wechseln.

Erst in den letzten Jahren ist es aufgrund einheimischer Investoren und Mäzene gelungen, Spitzenspieler zu halten oder auch welche nach Rumänien zu locken, so dass die Qualität der führenden Klubs weiter ansteigt.

Im Jahr wurden die Namensänderungen wieder rückgängig gemacht. Im Jahr musste die Divizia A ihren Namen nach 74 Jahren ablegen, da er anderweitig als Marke geschützt worden war und deshalb nicht weiter verwendet werden konnte.

Die höchste rumänische Spielklasse trägt seitdem den Namen Liga 1. Seitdem versuchten Rekordmeister Steaua und seine Lokalrivalen Dinamo und Rapid trotz hoher finanzieller Investitionen vergeblich, die Meisterschaft zu erringen.

Divizia A ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Spielzeiten der rumänischen Divizia A bzw. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Die Vereine konnten zunächst die Erwartungen der Investoren nicht erfüllen und bewegten sich am Rande des finanziellen Kollaps' oder konnten diesen auf Kosten von einigen Jahren in unteren Ligen nicht mehr verhindern. Da das Staatsgebiet Rumäniens in der damaligen Zeit im Wesentlichen die historische Region der Walachei umfasste, werden die Turniere heute als Pokalturniere der Walachei bezeichnet. Von den wechselnden Konkurrenten sei hier nur Rapid Bukarest erwähnt, das in diesem Zeitraum sechs Mal in Folge den rumänischen Pokal gewinnen konnte. Erst Mitte der er-Jahre gelang die Trendwende und die Liga 1 gehört mittlerweile wieder zu den zehn besten Ligen Europas. Ab wurde die Divizia A in einer Gruppe ausgetragen, wodurch das zuvor durchgeführte Entscheidungsspiel um die Meisterschaft entfiel. Die Anzahl ist gegenüber der Vorsaison um vier reduziert worden. Die Anzahl ist gegenüber der Vorsaison um vier reduziert worden. Da die Arbeitszeit zu Beginn des Dies schaffte Dinamo im Jahr auch im Europapokal der Pokalsieger.

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Nachdem bei der ersten Auflage die Teilnehmer an der Endrunde in sieben Regionen ermittelt worden waren, kamen Jahr für Jahr immer mehr Mannschaften hinzu, so dass immer mehr Qualifikationsturniere eingerichtet wurden, um die zurückzulegenden Strecken in Grenzen zu halten. Unterbrechung durch Ersten Weltkrieg. September um Dinamo konnte insgesamt 13 Mal die Meisterschaft und 16 Mal die Vizemeisterschaft erringen und ist damit ebenso erfolgreich wie Steaua, das 14 Mal Meister und 7 Mal Vizemeister wurde. Hieran durften alle Mannschaften teilnehmen — unabhängig davon, ob sie aus Amateuren oder Profis bestanden. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Dadurch gelangten Beste Spielothek in Lauenhain finden den er-Jahren Vereine in die Liga 1, die zehn Jahre zuvor noch weit davon entfernt waren. Ab wurde zwischen den regionalen Turnieren und der nationalen Endrunde eine weitere Ebene eingezogen, indem in einigen Regionen die Sieger zunächst gegen die Sieger von Nachbarregionen antreten mussten, um an der Endrunde teilnehmen zu dürfen. Durch delrio casino Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Dies schaffte Dinamo book of ra online mit echtem geld Jahr auch im Europapokal der Pokalsieger. Nachdem Chinezul aufgrund von finanziellen Problemen seine Beste Spielothek in Axdorf finden Spieler verloren hatte und sein Niveau dadurch nicht mehr halten konnte, wurden die Jahre von bis von ständigen Wechseln an trainer real madrid 2019 Spitze bestimmt. Der drittletzte muss in die Relegation. Die Mannschaften auf den letzten zwei Plätzen steigen direkt ab, während die beiden Erstplatzierten der zwei Staffeln der Liga 2 aufsteigen. Im Jahr wurden die Namensänderungen wieder rückgängig gemacht. Ab ersetzten zwei neue Pokalturniere die beiden bisherigen Wettbewerbe. Dinamo konnte insgesamt 13 Mal die Meisterschaft und 16 Mal die Vizemeisterschaft erringen und ist damit ebenso erfolgreich wie Steaua, das 14 Mal Meister und 7 Mal Vizemeister wurde.

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On 22 January , the name of the organization became "Professional Football League of Romania", an A-Division professional football clubs representation.

The headquarters has been located on 47 Mihai Eminescu Street since February In December , it was decided that the league would organize the A-Division Championship starting with the —98 championship.

In November , Gino Iorgulescu was elected as the new president of the Romanian Professional Football League , replacing Dumitru Dragomir , who had been president of the league since There are currently 18 teams at this level, of which the bottom four are relegated at the season's end.

These teams are replaced by the champions of the two divisions that make up Liga II , the second level of the Romanian football league system.

Starting from the —08 season, the champions and runners-up of the Liga I were eligible to compete in the UEFA Champions League during the following season.

The —16 season will see two teams again gain a placement in the Champions League qualifying rounds. On 19 December , SABMiller bought the naming rights for four and a half seasons, becoming the first sponsor in the history of the competition.

For the —10 season, the online betting firm Gamebookers purchased the league naming rights and renamed the division "Liga 1 Gamebookers.

In July , Bergenbier, a StarBev Group company, bought the naming rights for four seasons and changed the name of the competition to "Liga I Bergenbier", in order to promote their Bergenbier beer.

From the season, the French telecommunications corporation Orange became the main sponsor of the Romanian first league, after purchasing the league naming rights, for two years, and renamed the league in Liga 1 Orange.

From the season, the international online gaming operator Betano became the main sponsor of the Romanian first league, after purchasing the league naming rights, for two years, and renamed the league in 'Liga 1 Betano'.

The four seasons contract ended in the summer of This channels aired broadcasting of seven of the nine matches from each stage of the championship.

In March , LPF announced that the rights were sold for a five-year period to a company from the European Union, without specifying the company's name.

Bold indicates clubs currently playing in —18 Liga I. Teams in italics no longer exist. Teams in neither bold or italics are existing past winners of the championship that relegated to Romania's lower leagues.

The following table lists the Romanian champions by cities. The ranking is computed awarding three points for a win, one for a draw. It includes matches played between the —33 and —18 season including.

The teams in bold play in the —19 season of Liga I. The teams in italics no longer exist. Since an official national championship existed before, some teams are listed with fewer than the championships they have won.

League or status at — From Wikipedia, the free encyclopedia. For other uses, see Liga disambiguation. List of Romanian football champions.

Retrieved 17 July Archived from the original on 9 August Retrieved 7 August Archived from the original on 11 May Retrieved 10 March Ziarul Financiar in Romanian.

Falls zwei oder mehr Mannschaften am Ende der Saison punktgleich sind, entscheidet nicht die Tordifferenz, sondern der direkte Vergleich. Zu Beginn des Jahrhunderts begannen sie, sich in Vereinen zu organisieren.

Da das Staatsgebiet Rumäniens in der damaligen Zeit im Wesentlichen die historische Region der Walachei umfasste, werden die Turniere heute als Pokalturniere der Walachei bezeichnet.

Im Frühjahr der Jahre , und wurde er erneut ausgetragen, wobei nur die letzten beiden Wettbewerbe von den späteren Geschichtsschreibern als Meisterschaft ausgewiesen wurden.

Da die Arbeitszeit zu Beginn des Jahrhunderts vielfach zwölf Stunden an sechs Tagen pro Woche betrug, gab es nicht viele Gelegenheiten zum sportlichen Wettkampf zwischen den Vereinen, so dass die wenigen Spiele sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten erstreckten und Begegnungen teilweise aus Zeitmangel nicht durchgeführt werden konnten.

Ab ersetzten zwei neue Pokalturniere die beiden bisherigen Wettbewerbe. Dieser diente in den Jahren und zur Ermittlung des rumänischen Meisters.

Im Herbst wurde jeweils der Harwester-Pokal Cupa Harwester ausgetragen und in den Jahren und zur Ermittlung des Meisters des darauffolgenden Jahres herangezogen.

Durch die Verträge von Trianon und St. Germain erhielt Rumänien Siebenbürgen , die Bukowina sowie einen Teil des Banats zugesprochen und verdoppelte so sein Staatsgebiet.

Dadurch wurde auch eine Reform des Spielbetriebs erforderlich, da aufgrund fehlender Infrastruktur ein Ligabetrieb noch nicht möglich war.

Zunächst wurden in regionalen Turnieren die besten Mannschaften einer Region ermittelt. Diese Meister ermittelten zwischen Juli und September den rumänischen Meister.

Diese Endrunde fand im K. Nachdem bei der ersten Auflage die Teilnehmer an der Endrunde in sieben Regionen ermittelt worden waren, kamen Jahr für Jahr immer mehr Mannschaften hinzu, so dass immer mehr Qualifikationsturniere eingerichtet wurden, um die zurückzulegenden Strecken in Grenzen zu halten.

Ab wurde zwischen den regionalen Turnieren und der nationalen Endrunde eine weitere Ebene eingezogen, indem in einigen Regionen die Sieger zunächst gegen die Sieger von Nachbarregionen antreten mussten, um an der Endrunde teilnehmen zu dürfen.

Auf diese Weise wurden die Aufwände für Fahrten reduziert. Ab wurden die regionalen Turnieren zu fünf geografischen Gruppen zusammengefasst, die ihre Meister zur Endrunde um die rumänische Meisterschaft entsenden konnten:.

Nachdem Chinezul aufgrund von finanziellen Problemen seine besten Spieler verloren hatte und sein Niveau dadurch nicht mehr halten konnte, wurden die Jahre von bis von ständigen Wechseln an der Spitze bestimmt.

Bedingt durch den Modus regionale Ausscheidungen, keine Rückspiele scheiterten viele Meister frühzeitig. Dies und die Tatsache, dass immer mehr Vereine gegründet wurden und am Spielbetrieb teilnahmen, führten dazu, dass das System bereits wieder aufgegeben wurde und ein Ligasystem eingeführt wurde.

Hieran durften alle Mannschaften teilnehmen — unabhängig davon, ob sie aus Amateuren oder Profis bestanden. Die Profiliga startete im Jahr zunächst mit der Divizia A, die in zwei Gruppen von zunächst sieben, im Jahr darauf acht Mannschaften ausgetragen wurde.

Ab wurde die Divizia A in einer Gruppe ausgetragen, wodurch das zuvor durchgeführte Entscheidungsspiel um die Meisterschaft entfiel.

Direkte Absteiger gab es keine, der Letztplatzierte trug Relegationsspiele gegen den Erstplatzierten der Divizia B aus. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb ab zunehmend eingeschränkt.

Nachdem die Vereine aus dem Nordwesten durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch von die Liga verlassen mussten, wurde der Spielbetrieb aufgrund der Kampfhandlungen zunächst unterbrochen und ab wieder mit regionalen Ausscheidungen und einer nationalen Endrunde durchgeführt.

Diese Turniere, die als Bessarabien-Pokal bezeichnet werden, zählen aber nicht als offizielle Meisterschaften. Von den wechselnden Konkurrenten sei hier nur Rapid Bukarest erwähnt, das in diesem Zeitraum sechs Mal in Folge den rumänischen Pokal gewinnen konnte.

In der Nachkriegszeit geriet Rumänien in den Einfluss der Sowjetunion und erhielt damit eine kommunistische Regierung.

Vereine, die sich weigerten, wurden zwangsaufgelöst. Durch dieses Vorgehen änderte sich die Vereinslandschaft in Rumänien schlagartig und aus den ehemaligen Profis wurden Staatsamateure.

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